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	<title>Kommentare zu: Ein Gebäude (1)</title>
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	<description>Gedanken. Erinnerungen. Konstrukte. - Erzählungen, Experimente, Ergebnisse eines fraktalen Zeitalters.</description>
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		<title>Von: bad_indicator &#187; Archiv &#187; /single shot: Ein Gebäude (II)</title>
		<link>http://badindicator.de/blog/2005/10/12/single-shot-ein-gebaude/comment-page-1/#comment-31</link>
		<dc:creator>bad_indicator &#187; Archiv &#187; /single shot: Ein Gebäude (II)</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2006 18:06:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Nach einem Kommentarvon Tien zu Ein Gebäude [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Nach einem Kommentarvon Tien zu Ein Gebäude [...]</p>
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		<title>Von: ScherbenRose</title>
		<link>http://badindicator.de/blog/2005/10/12/single-shot-ein-gebaude/comment-page-1/#comment-18</link>
		<dc:creator>ScherbenRose</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2005 08:48:00 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn es dunkel wird, so denke ich kann es sein, dass man sic verläuft, tief ins Innere eines Gebäudes. Gänge tauchen vor einen auf, ewig lang, verzweigt und wirr. Der Lageplan ergibt keinen Sinn mehr, bildet nur bunte Fäden mit leuchtenden Lättern die nicht entzifferbar sind.
Wenn man sich dann umschaut, aus dem Augenwinkel, nicht direkt ins difuse Licht der Neonröhren blickt, vermagt man Schemen zu erkennen, erst wage vieleicht, dann immer vertrauter, huschend durch die Gänge, Menschen. Oder das Bildnis von Menschen, unpersöhnlich, wie eine Schar von Geistern, unwirklich. Das Rasseln der Klimaanlage, erscheint wie der rasselnde Atem eines Raubtieres, stets auf der Lauer, allanwesend und unmenschlich. Durch die Korridore irrt man, wird müde, verzweifelt und siht:
Nur weitere Gänge und verschwommene Gestalten wuselnd in Gängen, gleich Phantomen. Ab und zu fällt etwas wage menschliches an blinden Fenstern vorbei, das Rauschen der Lüstung klingt, auf irritierende Weise erfreut, wie von kindlicher Heiterkeit. MAn dreht sich um, vielleicht nach Jahren, vieleicht nach Jahrhunderten der Verlorenheit und erkennt;
Dies ist der Traum eines Gebäudes.

Die Tür zm Dach öffnet sich,
ein Ausgang.

Endlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es dunkel wird, so denke ich kann es sein, dass man sic verläuft, tief ins Innere eines Gebäudes. Gänge tauchen vor einen auf, ewig lang, verzweigt und wirr. Der Lageplan ergibt keinen Sinn mehr, bildet nur bunte Fäden mit leuchtenden Lättern die nicht entzifferbar sind.<br />
Wenn man sich dann umschaut, aus dem Augenwinkel, nicht direkt ins difuse Licht der Neonröhren blickt, vermagt man Schemen zu erkennen, erst wage vieleicht, dann immer vertrauter, huschend durch die Gänge, Menschen. Oder das Bildnis von Menschen, unpersöhnlich, wie eine Schar von Geistern, unwirklich. Das Rasseln der Klimaanlage, erscheint wie der rasselnde Atem eines Raubtieres, stets auf der Lauer, allanwesend und unmenschlich. Durch die Korridore irrt man, wird müde, verzweifelt und siht:<br />
Nur weitere Gänge und verschwommene Gestalten wuselnd in Gängen, gleich Phantomen. Ab und zu fällt etwas wage menschliches an blinden Fenstern vorbei, das Rauschen der Lüstung klingt, auf irritierende Weise erfreut, wie von kindlicher Heiterkeit. MAn dreht sich um, vielleicht nach Jahren, vieleicht nach Jahrhunderten der Verlorenheit und erkennt;<br />
Dies ist der Traum eines Gebäudes.</p>
<p>Die Tür zm Dach öffnet sich,<br />
ein Ausgang.</p>
<p>Endlich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anonymous</title>
		<link>http://badindicator.de/blog/2005/10/12/single-shot-ein-gebaude/comment-page-1/#comment-17</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2005 11:14:00 +0000</pubDate>
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		<description>Nicht übel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht übel.</p>
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