<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Ton</title>
	<atom:link href="http://badindicator.de/blog/2008/04/07/ton/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://badindicator.de/blog/2008/04/07/ton/</link>
	<description>Gedanken. Erinnerungen. Konstrukte. - Erzählungen, Experimente, Ergebnisse eines fraktalen Zeitalters.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 19:51:19 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
	<item>
		<title>Von: bad_indicator</title>
		<link>http://badindicator.de/blog/2008/04/07/ton/comment-page-1/#comment-1057</link>
		<dc:creator>bad_indicator</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2008 22:47:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://badindicator.de/blog/?p=143#comment-1057</guid>
		<description>Achso, und falls dir der Text gefällt, solltest du vielleicht mal Blacksuit lesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Achso, und falls dir der Text gefällt, solltest du vielleicht mal Blacksuit lesen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: bad_indicator</title>
		<link>http://badindicator.de/blog/2008/04/07/ton/comment-page-1/#comment-1056</link>
		<dc:creator>bad_indicator</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2008 21:22:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://badindicator.de/blog/?p=143#comment-1056</guid>
		<description>Danke :)
Also, zunächst einmal bin ich ja nicht mit dem Erzähler identisch. Allerdings kann ich den Gedanken, den er da hat, sehr gut nachvollziehen. Auch das, was du da sagst, ist ein Aspekt der &#039;leeren Hülle&#039;. Aber es gibt auch andere, vielleicht sogar tiefere, schließlich zerschlägt er ja nicht nur die graue Masse im Café, sondern auch seine Freundin und sich selbst.
Wenn die große Tragödie des Lebens der Tod ist, dann ist die große Tragödie des Zwischenmenschlichen sicher die Tatsache, dass wir nicht in den anderen sehen können; wir können ihn nie wirklich berühren. Wir tauschen nur Symbole, Akte von Oberflächen aus. Aber wer garantiert uns dann, das auf der anderen Seite wirklich jemand ist, der diese Symbole wirkt? Wenn unser Denken an eine Form von Gestalt gekoppelt ist, wer garantiert uns dann, dass hinter diesem Denken jemand steckt, der denkt?
Es gibt da eine Metapher... das erste, was jemand traditionell schreibt, der eine Programmiersprache lernt, ist das Hello-World-Programm.
Es macht nichts anderes, als &quot;hello world&quot; auf dem Bildschirm auszugeben - ja, auszugeben, nicht etwa: &quot;hello world&quot; zu sagen, denn wir haben das Ding ja so programmiert. Da ist niemand, der Hello World sagen möchte.
Was aber, wenn der Mensch ganz ähnlich ist? Ein Programm, dass immer nur ich bin ich bin ich bin ich bin wiederholt, ohne dass jemand das sagen würde?
Diese Frage ist sicher ein weiterer Aspekt.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke <img src='http://badindicator.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Also, zunächst einmal bin ich ja nicht mit dem Erzähler identisch. Allerdings kann ich den Gedanken, den er da hat, sehr gut nachvollziehen. Auch das, was du da sagst, ist ein Aspekt der &#8216;leeren Hülle&#8217;. Aber es gibt auch andere, vielleicht sogar tiefere, schließlich zerschlägt er ja nicht nur die graue Masse im Café, sondern auch seine Freundin und sich selbst.<br />
Wenn die große Tragödie des Lebens der Tod ist, dann ist die große Tragödie des Zwischenmenschlichen sicher die Tatsache, dass wir nicht in den anderen sehen können; wir können ihn nie wirklich berühren. Wir tauschen nur Symbole, Akte von Oberflächen aus. Aber wer garantiert uns dann, das auf der anderen Seite wirklich jemand ist, der diese Symbole wirkt? Wenn unser Denken an eine Form von Gestalt gekoppelt ist, wer garantiert uns dann, dass hinter diesem Denken jemand steckt, der denkt?<br />
Es gibt da eine Metapher&#8230; das erste, was jemand traditionell schreibt, der eine Programmiersprache lernt, ist das Hello-World-Programm.<br />
Es macht nichts anderes, als &#8220;hello world&#8221; auf dem Bildschirm auszugeben &#8211; ja, auszugeben, nicht etwa: &#8220;hello world&#8221; zu sagen, denn wir haben das Ding ja so programmiert. Da ist niemand, der Hello World sagen möchte.<br />
Was aber, wenn der Mensch ganz ähnlich ist? Ein Programm, dass immer nur ich bin ich bin ich bin ich bin wiederholt, ohne dass jemand das sagen würde?<br />
Diese Frage ist sicher ein weiterer Aspekt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Antsan</title>
		<link>http://badindicator.de/blog/2008/04/07/ton/comment-page-1/#comment-1053</link>
		<dc:creator>Antsan</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2008 19:18:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://badindicator.de/blog/?p=143#comment-1053</guid>
		<description>Erstmal: Deine Schriftstücke, die ich bisher gelesen habe, sind eindrucksvoll.

Jetzt zum Thema:
Ich glaube, ich kenne in etwa das Gefühl, aber ich hab es abgelegt. Ich habe festgestellt, dass jeder Mensch mehr als eine Hülle sein kann. Es gibt keine graue Masse. Das ist ein Illusion der Leute, die es glauben und sich, dieser Illusion folgend, niemals mit den Menschen um sie herum beschäftigen. Das ist zumindest mein Eindruck.
Wenn man nur wenige kennen lernt, kann man natürlich auch nur wenige als &quot;echt&quot; betrachten.

Andererseits ist das nicht ganz das, was in der Kurzgeschichte beschrieben ist. Vielleicht hab ich es einfach ein klein wenig issverstanden, was die Aussage ist, sofern es überhaupt eine geben soll.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmal: Deine Schriftstücke, die ich bisher gelesen habe, sind eindrucksvoll.</p>
<p>Jetzt zum Thema:<br />
Ich glaube, ich kenne in etwa das Gefühl, aber ich hab es abgelegt. Ich habe festgestellt, dass jeder Mensch mehr als eine Hülle sein kann. Es gibt keine graue Masse. Das ist ein Illusion der Leute, die es glauben und sich, dieser Illusion folgend, niemals mit den Menschen um sie herum beschäftigen. Das ist zumindest mein Eindruck.<br />
Wenn man nur wenige kennen lernt, kann man natürlich auch nur wenige als &#8220;echt&#8221; betrachten.</p>
<p>Andererseits ist das nicht ganz das, was in der Kurzgeschichte beschrieben ist. Vielleicht hab ich es einfach ein klein wenig issverstanden, was die Aussage ist, sofern es überhaupt eine geben soll.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: bad_indicator</title>
		<link>http://badindicator.de/blog/2008/04/07/ton/comment-page-1/#comment-1033</link>
		<dc:creator>bad_indicator</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 18:58:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://badindicator.de/blog/?p=143#comment-1033</guid>
		<description>Was muss schrecklich sein?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was muss schrecklich sein?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Liiiiiisa</title>
		<link>http://badindicator.de/blog/2008/04/07/ton/comment-page-1/#comment-1032</link>
		<dc:creator>Liiiiiisa</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 18:43:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://badindicator.de/blog/?p=143#comment-1032</guid>
		<description>Misanthrop.

Warum muss das schrecklich sein?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Misanthrop.</p>
<p>Warum muss das schrecklich sein?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

